B-Wurf von Bonambra

Am 30. Oktober 2015 sind die 8 Welpen (6 Rüden/2 Hündinnen) von Bona und Wasco auf die Welt gekommen. Wir freuen uns sehr über diesen Wiederholungswurf!

Unter dem jeweiligen Namen des Welpen werden weiterhin aktuelle Fotos und Entwicklungen gezeigt.

Babar-Murphy zieht um nach Thusis und Preda zu Familie Oberli. Er ist schon viel im Wald unterwegs...

Bachus zieht nach Feldmeilen zu Laura Greebe und Joost Levigne . Die beiden haben einige Jahre in China gelebt und freuen sich, dass sie nun hier in der Schweiz endlich einen Dackel als treuen Begleiter bei sich haben können.

Baloo zieht bei Familie Borer ein. Er wird in  Zürich und Arosa leben. Borers haben schon viel Erfahrung mit Dackeln. Ihre beiden Rauhaardackel wurden 12 und 17 Jahre alt!

Basco zügelt nach Oberwil bei Basel zu Monika Gisin und Thomas Hofer. Die beiden haben schon grosse Dackelerfahrung und können ohne einen solchen Vierbeiner nicht leben ;-) Basco ist am 17.6.17 angekört worden und hat den Formwert und die Verhaltensbeurteilung des SDC bestanden. Basco hat am 2.8.17 den Wassertest des SDC bestanden und am 7.10.18 die BHP-G in Dossenbach. Beim Dackelrennen schafft er es immer auf die ersten Ränge!

Basil- Chian wohnt in Zug bei Lynette und Gerhard Bothma. Sie hatten schon Dackel und können nun endlich wieder einen bei sich aufnehmen.

Bellis bleibt bei uns.

Beppos neues Zuhause ist in Deutschland, in Waghäusel bei Karlsruhe. Er wrid der Begleiter von Ingrid Ibendorf und Sandra Stegmüller. Mhhhm... Ingrid führt ein Geschäft mit gesunder natürlicher Hundenahrung und weiss Rat, wenn es Probleme gibt rund um den Hund: Carne Nobile- lässt Hundeherzen höher schlagen! www.carnenobile.de

Birba zieht nach Grund bei Gstaad zu Familie Mösching. Sie soll jagdlich ausgebildet werden.

Anfangs Woche verlässt uns Beppo. Es hat soviel Schnee, dass Wolfgang Taxi fahren muss von Weesen nach Amden, um die Besucher und Beppos neue Besitzer zu holen. Wir erleben Schneestürme und üben 5 Min. darin zu überleben. Sibylle baut ein Schneelabyrinth für uns. Ende Woche gehen Bachus und Baloo in ihr neues Heim und ich, Bellis, bleibe länger und wahrscheinlich ganz bei Mama Bona.

Nun sind wir noch zu viert und öfters im ganzen Wohnzimmer anzutreffen. Die Bodenplatten sind recht rutschig und eine neue Herausforderung. Wir laufen an der Leine, üben sitzen und Dummy bringen. Juheee... Mitte Woche schneit es wieder!

Juhuuuui! Schnee ist toll! Wild gehts zu und her... Wir wagen uns auch nochmals ans und ins Wasser. Jungs kommen auf Besuch! Am Ende der Woche wird es ruhiger. Birba, Basil- Chian, Babar- Murphy und Basco verlassen uns. Sibylle sagt, dass sie alle an gute Lebensorte ziehen...wir glauben ihr das und wünschen ihnen viel Spass, Streichler, spannende Erlebnisse und feines Fressen bei ihren neuen Menschen.

Wasser ist angesagt...nicht Regen, sondern ein Besuch mit dem Auto am Rombach. Das Laub finden wir besonders lustig! Zuhause steht ein Wasserbecken, da wagen wir uns alle mal rein. Das Impfen und Chipen haben wir auch ganz verträglich hinter uns gebracht. Sonst spielen wir viel und unsere Mama Bona macht auch gerne mit. Manchmal ist sie etwas streng mit uns! Wenn wir unsere scharfen Zähnchen zu grob oder an unangenehmen Stellen einsetzen, merken wir dies durch das Quitschen unserer Geschwister oder ein lautes "Au" der Menschen...dann kriegen wir immer eine Alternative zum Knabbern, die erlaubt ist ;-)

Wir setzten unsere Nasen immer gezielter ein und erforschen die Umgebung genau. Wir sehen zum ersten Mal andere Hunde durch den Zaun. Zudem steht eine Autofahrt auf dem Programm und wir probieren an der Leine zu laufen (ist gewöhnungsbedürftig...).

Wechsel zwischen Schlafen und Erleben: Es kommt viel Besuch! Anfangs Woche schaut Tania (zu ihr geht Mama Bona alle 2 Woche ins Fährten) vorbei. Sie hat uns kleine Halsbänder mitgebracht und zeigt wie das Tauschen und kleine Schleppen legen geht. Wascos Familie freut sich uns zu sehen und am Dienstag kommt eine Schulklasse der Heilpädagogischen Schule Schänis zu Besuch. Wir sind bei der herrlichen Sonne oft im Aussenauslauf, spielen und werden immer wilder! Einen Tag regnet es...wir lernen draussen den Regen und drinnen die Dusche kennen.

Im Innenauslauf gibts immer wieder Neues zu entdecken. Wir geniessen die milden sonnigen Tage und sind gerne draussen. Es kommt auch öfters Besuch und wir lernen neue Menschen kennen. Es läuten Nachbarskinder an der Türe und wollen uns sehen und streicheln. Wir üben uns selber zu lecken und zu putzen.

Juhuui, der ganze Auslauf wird geöffnet! Wir spielen jeden Tag mehr mit unseren Geschwistern und den Sachen, die da liegen. Wir läppeln schon Wasser und das Fressen geht schon ganz manierlich! Die Krallen werden wieder geschnitten und es wird uns öfters ins Maul geschaut...gestreichelt werden wir natürlich ständig! Wir sind auch an der frischen Luft anzutreffen.

Anfangs Woche ziehen wir vom Bade- ins Wohnzimmer. Hier ist viel mehr Platz, den brauchen wir nun zum Spielen! Nun können wir unsere Menschen genauer erkennen und beginnen sie zu fixieren...das gefällt Ihnen sehr! Wir üben aus dem Teller fressen...das ist zu Beginn eine etwas schmierige Angelegenheit. Es sind schon Zahnansätze spürbar. Ein Trunk bei Mama Bona ist aber immer noch köstlich...Wir hören allerlei Geräusche aus der Küche. Die Kaffeemühle ist besonders laut und der Stabsauger sauste auch schon vorbei.

Der neonatalen Phase folgt die Übergangsphase. Sie entspricht etwa der 3. Lebenswoche. Die Augen und Ohren sind ganz geöffnet und nehmen jeden Tag genauer wahr. Wir wackeln auf allen Vieren rum und beginnen die Geschwister und die Umwelt zu erkunden. Wir können nun unsere Temperatur regulieren und unseren Urin und Kot selber absetzen, ohne dass unserer Mama leckt. Am Ende der Woche bekommen wir zum ersten Mal nach 3 Wochen Muttermilch etwas Festes: 10 gr Rindstartar von Hand gefüttert. Warum nur so wenig verstehen wir nicht ganz...so lecker!

Am 10.Tag beginnt der Erste von uns die Augen zu öffnen und innerhalb von eins bis zwei Tagen folgen alle Weiteren. Etwas später fangen auch unsere Ohrmuscheln an sich zu entfalten. Die Kopfkontrolle wird besser und wir stemmen uns auf die Vorderbeine. Wir beginnen mit unseren Mäulchen die Geschwister und alles, was wir erreichen zu erkunden. Natürlich wird auch viel geschlafen!

Wir trinken von Mamas guter Milch und schlafen. So gewöhnen wir uns langsam ans Leben und benötigen anfänglich einen Raumtemperatur von ca. 30°, weil wir unsere Körpertemperatur nicht selber regulieren können. Die Augen sind noch zu und etwa ab dem dritten Tag können wir Geräusche wahrnehmen. Das funktionelle Hören setzt erst ab der dritten Lebenswoche ein.